Oben ein Foto des Ensembles
"...un' anima cantava..."
(Foto von Jan H. Panke)
1994 spielten Beate Röllecke (Truhenorgel), Detlef Reimers (Renaissanceposaune) und Stephan Schrader (Renaissanceblockflöten) eine CD ein. Aufnahmeort für das Ensemble ...un' anima cantava... war eine Kirche in der Nähe von Diepholz.
Die CD ist zur Zeit nur noch beim Ensemble erhältlich. Titel der CD: Musik um 1600 mit Blockflöte, Posaune und Orgel. Zu hören sind Werke von Frescobaldi, Castello, Schop, Fontana, Rossi, Picchi u.a..
Das Cover der CD wurde von Erika Ohlendorf gestaltet.
Aus der CD können Sie demnächst auf dieser Website ausgewählter Stücke hören bzw. herunterladen.
Es gibt drei Arten von Programmen:
• rein instrumentale Programme,
• ein Programm mit zusätzlicher Sängerin und
• ein Programm mit Tänzern.
Ganz unten soll demnächst eine Repertoireliste entstehen. Aus der soll dann ersichtlich sein, welch großen Bereich der frühbarocken Musik das Ensemble abdeckt.
Alle Programme bestechen nicht nur durch die musikalische Vielfalt, sondern auch durch wohlüberlegte Konzeption und wissenschaftliches Fundament.
Gern begleitet "...un' anima cantava..." seine Konzerte durch interessante und unterhaltsame Erläuterungen zu Musik und Instrumentarium.
Die rein instrumentalen Programme können individuell zusammen gestellt werden. Weiter unten ist exemplarisch das Programm Zeitensprung aufgeschrieben. Es gibt aber auch hier weitere, zu jeweiligen Anlässen gestaltete Programme, wie z. B. ein Weihnachtsprogramm oder ein Programm mit mehr barocker Musik. Bitte sprechen Sie uns darauf an.
Im Programm Zeitensprung sind Kompositionen aus Renaissance und Frühbarock von Dario Castello, Pierre Sandrin, Girolamo Frescobaldi, Pierluigi da Palestrina, Tarquinio Merula, Giovanni Battista Fontana, Johann Heinrich Schmelzer und anderen zu hören.
Temperament und Frische des "Jazz der Renaissance" vermögen den Zuhörer ebenso mitzureißen, wie die "Schönheit des Leisen" (so einige Pressestimmen) verzaubern kann. Um die klanglichen Besonderheiten dieser vielfältigen und farbigen Musik am besten zur Geltung zu bringen, spielen die Musiker auf originalgetreuen Nachbauten historischer Instrumente.

Das Programm mit zwei Tänzern läßt die Lebhaftigkeit der Musik sichtbar werden. Zwei Tänzer der Gruppe "Dresdner Hoftanz e.V." zelebrieren in historischen Kostümen und mit einer Choreographie nach alten Vorlagen den Flair vergangener Zeiten. Die Musik umschmeichelt die Bewegungen der Tänzer, sie unterstützt und inspiriert. Es erklingen Werke von Johann Schop, Pierre Attaingnant, Michael Praetorius, Cipriano da Rore, Giovanni Picchi, Dario Castello und anderen.
In den Jahren um 1600 wurde die vielstimmig verflochtene Vokalpolyphonie der Renaissance abgelöst durch die generalbaßbegleiteten Melodien des Barock. Die kunstvoll improvisierten Verzierungen sowie die neugewonnene Eigenständigkeit der Instrumentalmusik bildeten die Grundlage für gewagte Experimente von Komponisten wie Instrumentalisten.
Das Programm mit zwei Tänzern läßt die Lebhaftigkeit der Musik sichtbar werden. Zwei (oder mehr) Tänzer der Gruppe "Dresdner Hoftanz e.V." zelebrieren in historischen Kostümen und mit einer Choreographie nach alten Vorlagen den Flair vergangener Zeiten. Die Musik umschmeichelt die Bewegungen der Tänzer, sie unterstützt und inspiriert. Es erklingen Werke von Johann Schop, Pierre Attaingnant, Michael Praetorius, Cipriano da Rore, Giovanni Picchi, Dario Castello und anderen. Die Choreographie nach historischen Vorbildern ist von Manfred Schnelle, Dresden.
| Komponist | Werk |
| Dario Castello (Lebensdaten unbekannt) |
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| Giovanni Martino Cesare (Lebensdaten unbekannt) |
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| Giovanni Paolo Cima (um 1570 - ? |
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| Cipriano da Rore (1516 - 1565) |
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| Giovanni Battista Fontana (? - um 1630) |
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| Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643) |
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| John Hingeston |
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| Tarquinio Merula (? - 1657) |
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| Giovanni Picchi |
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| G. Pierluigi da Palestrina (um 1525 - um 1594) |
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| Michel Angelo Rossi (ca. 1602 - 1656) | Toccata settima für Orgel |
| Pierre (Regnault) Sandrin (? - 1561) |
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| Johann Schop (1590 - 1667) |
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| Johann Heinrich Schmelzer (um 1623 - 1680) |
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