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(Oktober 1994)
"Diese ...unglaublich expressive Musik dem Hörer von heute nahezubringen hat sich das Bremer Ensemble "...un' anima cantava..." zum Ziel gesetzt. Und um es gleich vorwegzunehmen: Es hätte nicht besser gelingen können ... Die eigene Freude an dieser überaus kunstvollen und spannungsgeladenen Musik, die sich unmittelbar auf das Publikum übertrug, machte das Ensemble so überzeugend."
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(März 1995)
"Die Instrumente harmonierten in ihrem samtigen, vollen cantablen Klang wundervoll miteinander ... Es war die Schönheit des Leisen, bei großer Flexibilität und Vitalität des Tons, der durch die tragende Akustik der Kirche einen Hauch des Sphärischen bekam. Gefühl zund Spontaneität, auch musikalischer Witz ... erzeugten eine innere Spannung ... Hier (in den Verzierungen) zeigte sich eine bemerkenswerte Seite des Ensembles: Ideen, Mut in der Umsetzung, innere Harmonie in der Tempoänderung und die Kunst des Miteinanderspielens."
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(Oktober 1997)
"Die eigene Freude an dieser überaus kunstvollen und spannungsgeladenen Musik, die sich unmittelbar auf die Zuhörer übertrug, machte das Ensemble so überzweugend. Die Musik, die vom schnellen Wechsel der Tempi, der geraden und ungeraden Takte, der virtuosesten Passagen mit entsprechenden akkordischen Teilen lebt, erfordert höchste Konzentration und Aufmerksamkeit im Zusammenspiel. Dieses wurde nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar, und so war auch das zusehen ein Genuss.
Musik ,die atmet, tanzt, Freude ausdrückt, Verzweiflung und Trauer darstellt, durch plötzliche Pausen Einbruch von Schweigen und Tod deutlich werden lässt, das ist Musik, die spricht: vom Leben - und damit von uns selbst."
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(März 1995)
"Es war ein Konzert, das durch Vitalität und Spannungsreichtum überzeugte, in dem jeder Augenblick etwas Unerwartetes gebar ... Hier zeigte sich eine bemerkenswerte Seite des Ensembles: Ideen, Mut in der Umsetzung, innere Harmonie in der Tempoänderung und die Kunst des Miteinanderspielens."
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